TOMS: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 5. Dezember 2008, 14:23 Uhr

Überblick

TOMS, das Betriebstechnisches Informationssystem (TIS) schließt die Lücke zwischen der GIS-Anwendung / Betriebsmitteldatenbank und dem ERP-System (Enterprise Resource Planning) bei Versorgungsunternehmen.


TOMS: Das Betriebstechnische Informationssystem (TIS)

Ziel des Betriebstechnischen Informationssystems

  • Unternehmensweites Prozessmodell im Netzbetrieb
  • Vernetzung aller Vorgänge in Planung, Projektierung und Bau, Instandhaltung, Störungsmanagement
  • Aktive Steuerung der Arbeiten durch das TIS (Einheitliche Arbeitsweise im Unternehmen)
  • Unternehmensübergreifende Daten- und Systemintegration
    • Kaufmännischer Bereich (z.B. SAP R3 …)
    • Technischer Bereich (GIS, Netzleittechnik (SCADA))


TOMS: Ihr Nutzen

  1. Kostensenkung
  2. Transparenz der Prozesse
  3. Zeitlich aktueller und standardisierter Datenbestand in allen Organisationseinheiten
  4. Hohe Akzeptanz bei Mitarbeitern und Vertrauen in die Daten
  5. Aufwandsneutrale Informationsbereitstellung zur Erfüllung gesetzlicher Anforderungen (u.a. Reports an die BNetzA)
  6. Integration der technischen und kaufmännischen Aspekte des Netzbetriebes
  7. Steuerung und Unterstützung mobiler Einsatztrupps
  8. Steigerung der Kundenbindung durch gezielte Informationsbereitstellung


TOMS: Modularer Aufbau

  • Zentrale Module
  • Planung
  • Bau
  • Instandhaltung
  • Störfall
  • Arbeitsplanung

TOMS: Integration in die unternehmensweite IT-Landschaft

Der Netzbetrieb erhält ein modular aufgebautes Werkzeug zur Unterstützung sämtlicher Prozesse, die im Zusammenhang mit dem Lebenszyklus eines technischen Objektes stehen.

TOMS integriert sich in die unternehmensweite IT-Landschaft durch eine sinnvolle Anzahl an ausgereiften Schnittstellen. Die wichtigsten sind:

  • Kopplung mit dem GIS / der Betriebsmitteldatenbank
  • Anforderung der Erstellung Kaufmännischer Aufträge zur Leistungsabrechnung
  • Aufwandsübertragung an Aufträge im ERP
  • Abnahmestellen/Verbrauchsstellen zur Verknüpfung mit der Netztopologie